Schon immer war ich mit Stift, Pinsel, Papier und Farbe unterwegs.
Doch es war ein langer Weg, bis ich als Historikerin, die Geschichte(n) erforscht und in Worte fasste, die ganz eigene und vielschichtge Sprache von Farbe und Form entdeckte.
Zu den Themen meiner Arbeiten gehören Sehnsuchtsorte, Türen und Tore, die in unbekannte innere und äußere Welten weisen. Abschied, Aufbruch, Ankunft – in diesem Spannungsfeld bewegt sich meine malerische Suche.
Dabei lasse ich mich von Farbe und Form inspirieren, um die verborgenen Seelenwelten in den Farbwelten zu entdecken und ihnen Raum und eine ganz eigene Ausdruckskraft zu geben.
So entwickeln sich meine Arbeiten im spontanen malerischen Prozess, in dem sich das Bild selbst sucht – und finden lässt. Gefühltes und Gesehenes verdichten sich zu Bildern zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit.
Die Bilder laden dazu ein, sich in den eigenen inneren Welten berühren zu lassen.